Oktober 2020

warm und trocken war der September dieses Jahr. Gut für die Weinernte, aber ein großes Problem für die Natur: die Wälder leiden nicht nur, sondern sie sterben geradezu.

Und in den asozialen Medien wird gepöbelt, gehetzt, beleidigt, bedroht. Es wird schlimmer statt besser und noch immer haben längst nicht alle begriffen, wir werden noch ziemlich lang mit dem Virus leben müssen.

Wir bereiten uns auf die Kommunalwahl und die Bundestagswahl vor. Wir finden, hier im Kreis haben unsere Genossen eine gute Politik gemacht. Wir hoffen alle, das dies auch in Zukunft so bleibt. Deutlich weniger rosig sieht es im Bund aus. Und wir wollen unseren Teil dazu beitragen, dass das unmöglich Erscheinende doch noch möglich wird. Mit Bettina Müller haben wir eine tolle Frau und Abgeordnete mit Schwerpunkt Gesundheitspolitik nach Berlin geschickt. Wir hoffen, dass wir auch für die Nachfolge von Sascha Raabe eine eben so qualifizierte Frau nach Berlin schicken können.

Aber unser kleiner Ausflug ins Kulturelle soll auf keinen Fall zu kurz kommen. Heute haben wir ein Herbstgedicht von Theodor Fontane wieder entdeckt – den meisten von Euch sich wird es noch aus den Kindertagen ein Begriff sein: Herr von Ribeck von Ribbeck im Havelland…

Ihr findet das Gedicht als Link zu Youtube https://youtu.be/DX4-Jojgmqc und könnt es mit einem Doppelklick auf die Datei öffnen und hören.
Viel Freude und auf eine fröhliches „Wiederlesen“ und „Wiederhören“ im November.

Für heute Liebe Grüße von der SPD AG60plus

Cornelia Schell-Häbich und Michael Schell

Ein Bild von den Autoren der Reihe

P.S. Eure Kommentare freuen uns immer sehr und ermuntern uns mit der Serie weiter zu machen

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