Dezember 2020

Liebe Genossinnen, liebe Genossen, liebe Freundinnen, liebe Freunde,
der Dezember hat uns mit Schnee, Regen und vielen unerfreulichen Nachrichten bis hin zum „shut down“ viel zugemutet.  Aber wenn man trotz der vielen Gründe für Pessimismus seinen Blick auf die kleinen Dinge lenkt,
die es trotz Allem immer wieder gibt, dann kann man aus den kleinen und großen Dingen und Ereignissen immer wieder Mut schöpfen. Nach den farbenfrohen Herbstbildern, hat uns das Bild vom 1. Dezember mit Schnee bei trüben Wetter doch auch Freude gemacht.

…Wahrlich wir leben in schweren Zeiten… Wir sind beim Suchen nach einem Text für unsere heutige Ausgabe auf ein Gedicht von Bert Brecht gestoßen,
dass uns in der ersten Zeile an die „ … schweren Zeiten … in denen wir heute leben erinnert hat.
Und dieser Text hat uns festgehalten und berührt. Wir fügen dieses Gedicht im Anhang in Auszügen bei.
Heute wollen wir aber vor Allem an Willy Brandt erinnern, der mit seinem Kniefall vor 50 Jahren in Wahrschau
nicht nur ein neues Kapitel in der Geschichte zwischen Polen und Deutschland aufgeschlagen hat, sondern die
Voraussetzung für die deutsche Einheit geschaffen hat und auch den Frieden seinerzeit sicherer gemacht hat. 
Er ist ein wirklich würdiger Friedesnobellpreisträger.

Im Anhang findet Ihr das Gedicht von Bert Brecht: An die Nachgeborenen in Auszügen
Viel Freude und auf eine fröhliches „Wiederlesen“ und „Wiederhören“ im Januar

Für heute Liebe Grüße und mit den besten Wünschen für Eure Gesundheit und für ein besseres neues Jahr von der SPD AG60plus 

Cornelia Schell-Häbich und Michael Schell

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